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BITZ aktuell

 

03.03.2009/Quelle: www.bitkom.org

Hochgeschwindigkeitsnetze und flächendeckende Breitbandinfrastrukturen für Deutschland

Die Deutsche Breitbandinitiative begrüßt die Breitbandstrategie der Bundesregierung nachdrücklich. Danach soll bis Ende 2010 jeder Haushalt mit einem Breitband-Internetanschluss versorgt werden können

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16.02.2009/Quelle: www.doit-online.de

Handauflegen statt Schlüsselumdrehen

IT-basierte Sicherheitssysteme werden im Jahr 2020 nahezu alle Bereiche des täglichen Lebens durchdringen: RFID-Chips ersetzen Wohnungsschlüssel, intelligente Erkennungssoftware identifiziert herrenlose Gepäckstücke und auf öffentlichen Plätzen überwachen Tausende von Kameras jegliches Geschehen.

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12.02.2009/Quelle: www.bitkom.org

Verbrauchervertrauen ist Voraussetzung für Erfolg digitaler Technologien

Der Datenschutz ist für das Vertrauen der Verbraucher und den wirtschaftlichen Erfolg digitaler Technologien von großer Bedeutung. Dies betonten Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner und BITKOM-Präsidiumsmitglied Prof. Dieter Kempf in Berlin.

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10.02.2009/Quelle: www.bitkom.org

Datendienste geben dem Mobilfunk Schwung
- Umstätze im Mobilfunkmarkt erreichen weltweit 578 Milliarden Euro
- in Deutschland wachsen mobile Internetdienste um 8 Prozent auf 5,5 Milliarden Euro

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10.02.2009/Quelle: www.channelpartner.de

Die wichtigsten Vorboten für Geschäftsrisiken

Je größer die Krisenangst, desto größer ist die Hoffnung auf gute Geschäfte. Damit wächst für Unternehmen die Versuchung, scheinbar lukrative Aufträge zügig abzuschließen.

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10.02.2009/Quelle: www.bitkom.org

Outsourcing wächst in der Krise
- Umsatz steigt 2009 voraussichtlich um 7,2 Prozent auf 14,6 Milliarden Euro
- IT-Dienstleister meldenschnellere Entscheidung der Kunden
- Auslagerung von Leistungen führt zu Produktivitätsschub

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03.02.2009/Quelle: www.channelpartner.de

Die fünf größten IT-Trends 2009 laut Bitkom

Outsourcing, Software as a Service (SaaS) und Mobilität sind laut Bitkom die drei wichtigsten IT-Trends des Jahres 2009.

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03.02.2009/Quelle: www.channelpartner.de

Windows 7 sollte umsonst sein!
In den USA formiert sich eine neue Blogger-Meinung. Die gilt dem Vista-Nachfolger Windows 7 und der Appell einiger Blogger lautet: Microsoft solle das künftige Betriebssystem so billig wie möglich machen, ja auch gratis anbieten.

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27.01.2009/Quelle: www.ititpro.com

Individuelle Lösungen liegen im Trend!
J2EE/Java-Spezialisten bald gefragter als SAP-Spezialisten?
Die letzten Jahre stehen ganz im Zeichen individueller Softwarelösungen. Dies zeigt der aktuelle Marktmonitor der Projektbörse projektwerk

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22.01.2009/Quelle: www.bitkom.org


Neuer Leitfaden zu SOA und Sicherheit
- Service-orientierten Architekturen stelen kein erhöhtes Sicherheitsrisiko dar
- BITKOM veröffentlicht Leifaden für Unternehmen

Der Hightech-Verband BITKOM hat einen Leitfaden zu Sicherheitsaspekten bei Service-orientierten Architekturen (SOA) veröffentlicht.

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04.11.2008/Quelle: www.channelpartner.de

Internet der Zukunft wird mobil und intelligent

Experten gehen davon aus, dass im nächsten Jahrzent ungefähr 70 Prozent der Bevölkerung einen mobilen oder festen Zugang zum Internet mit wachsenden Höchstgeschwindigkeiten bis zu mehreren Gigabits pro Sekunde haben werden.

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23.10.2008/Quelle: www.channelpartner.de

Saas wächst bis 2012

2008 wird der weltweite Saas-Markt (Software as a Service) für Umsätze in Höhe von 6,4 Milliarden Dollar verantwortlich sein, das wären dann 27 Prozent mehr als 2007, glauben die Marktforscher von Gartner.

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16.10.2008/Quelle: www.doit-online.de

MFG Baden-Württemberg stellt 7 Trends für die digitale Zukunft vor

Klaus Haasis: Die digitale und reale Welt verschmelzen zunehmend.
Sieben bedeutsame Trends für die digitale Zukunft stellte die MFG Baden-Württemberg auf der do it.konferenz 2008 vor. Einer der Trends: Das intelligente Internet in Echtzeit.

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05.10.2008/Quelle: www.channelpartner.de

GSMA macht mit mobilem Breitband Front gegen WLAN

Die GSMA Association (GSMA), ein Zusammenschluss aller GSM-Netzbetreiber, möchte das mobile Breitband fördern. Der Verband hat unter Federführung von 16 Hardwareherstellern und Mobilfunkanbietern eine Initiative ins Leben gerufen, um das mobile Breitband auf mehr Endgeräte zu bringen.

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01.10.2008/Quelle: www.channelpartner.de

Allianz für mobiles Breitband bei Laptops gegründet

Mobilfunkunternehmen, Chip-Produzenten und PC-Hersteller haben sich zu einer gemeinsamen Inititative zusammengeschlossen, die der Entwicklung von mobilem Breitbandinternet bei Laptop-Computern einen Schub nach vorne geben soll.

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24.09.2008/Quelle: www.bitkom.org

BITKOM legt Finanz-Check für den Mittelstand neu auf.

Analyse zeigt den Unternehmen Stärken und Schwächen. Hilfe für Kreditgespräche mit Banken. Interessenten können sich bis zum 31.10.2008 für den Check anmelden.

 

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24.09.2008/Quelle: www.channelpartner.de

40 x schneller als HSDPA

Motorola hat in Kooperation mit Verizon Wireless erste Test mit der Super-3G-Mobilfunktechnologie "LongTerm Evolution" (LTE) gestartet. Geht es nach den Entwicklern, soll LTE erstmals eine Möglichkeit darstellen, datenintensive Applikationen auf dem Handy zu realisieren.

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26.08.2008/ Quelle: www.channelpartner.de

Eine Telefonnummer für Forscher und Unternehmer

Die Bundesregierung hat jetzt eine zentrale Förderberatung "Forschung und Innovation" eingerichtet: Unter einer kostenlosen Telefonnummer erhalten Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen künftig aus einer Hand einfach und schnell Zugang zur Forschungs- und Innovationsförderung.

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12.08.2008/ Quelle: www.channelpartner.de

Software as a Service

Deutschland hinkt hinterher


In den kommenden Jahren soll der Markt für Miet-Software aber auch hierzulande kräftig aufholen. Experten erwarten, dass 2012 weltweit 70 Prozent aller Unternehmen mindestens eine SaaS-Applikation (Software as a Service) im Einsatz haben. Angesichts der gesunkenen Verbindungsentgelte, höheren verfügbaren Bandbreiten und technischen Neuerungen bei Web-Werkzeugen ist dieser Dienst bereits heute eine Alternative zu den klassischen Hosting-, Provisioning- und Outsourcing-Angeboten.

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05.08.2008 / Quelle: BITZ

Innovationsgutscheine für kleine Unternehmen: Dritte Antragsrunde läuft. 

Bis zu 7.500 Euro Förderung erhalten Betriebe, die sich um die Innovationsgutscheine des Landes bewerben. Mit diesen Gutscheinen können sich kleine Unternehmen Unterstützung auf dem Forschungsmarkt einkaufen. Die jüngst gestartete dritte Antragsrunde läuft bis 30. September.

Alle Infos und Download der Antragsformulare unter www.innovationsgutscheine.de


Hier in Kurzform das Wichtigste zu dieser Förderung sowie unsere Leistungen.

Zuerst die Rahmenbedingungen

Was wird gefördert:
Innovationsgutscheine sollen primär die Planung, Entwicklung und Umsetzung neuer Produkte oder Dienstleistungen beziehungsweise eine wesentliche qualitative Verbesserung bestehender Produkte und Dienstleistungen unterstützen.

Wer wird gefördert:
Antragberechtigt sind Kleinst- und Kleinunternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten und höchstens 10 Millionen Umsatz beziehungsweise Bilanzsumme, die ihren Hauptsitz in Baden-Württemberg haben. Bei den Unternehmen muss es sich um ein Kleinst- oder Kleinunternehmen der gewerblichen Wirtschaft oder der Freien Berufe handeln, an dem eingetragene Vereine, als gemeinnützig anerkannte juristische Personen oder Religionsgemeinschaften nicht mit Mehrheit beteiligt sind.

Wie wird gefördert:
Innovationsgutscheine gibt es zu

2500 Euro (Innovationsgutschein A)
für wissenschaftliche Tätigkeiten im Vorfeld der Entwicklung eines innovativen Produkts oder einer Dienstleistung, zum Beispiel Technologie- und Marktrecherchen, Machbarkeitsstudien, Werkstoffstudien, Designstudien, Studien zur Fertigungstechnik und zu

5000 Euro (Innovationsgutschein B)
für umsetzungsorientierte Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten, die darauf ausgerichtet sind, innovative Produkte und Dienstleistungen bis zur Marktreife auszugestalten, zum Beispiel Konstruktionsleistungen, Service Engineering, Prototypenbau, Design, Produkttests zur Qualitätssicherung, Umweltverträglichkeit.

Beide Innovationsgutscheine sind kombinierbar, so dass eine Förderung von bis zu 7500 Euro gewährt werden kann. Die Förderung deckt sowohl beim Innovationsgutschein A bis maximal 80 Prozent und beim Innovationsgutschein B bis maximal 50 Prozent der Kosten ab, die dem Unternehmen von der beauftragten Forschungs- und Entwicklungseinrichtung in Rechnung gestellt werden.

Zuschussfähige Ausgaben sind:
Leistungen externer, vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg akzeptierter Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in den oben beschriebenen Tätigkeitsbereichen

Nicht gefördert werden:
Klassische Unternehmensberatung (z.B. Strategieberatung, Organisationsberatung, betriebswirtschaftliche Beratung) Unternehmercoachings Outsourcing von F&E-Tätigkeiten, die in der Regel betriebsintern verrichtet werden Entsendung von Forschungspersonal ins Unternehmen Kauf von Maschinen, Geräten, Hard- und Software Diplom-,
Promotions- und Habilitationsstudien Betriebsinterner Aufwand (z.B. interne Personal-, Sach- und Reisekosten) Gebühren und Beratungshonorare im Rahmen der Sicherung von Schutzrechten Mehrwertsteuer.

Die Förderung wird im Rahmen des Modellversuchs 2008/2009 pro Unternehmen nur ein Mal gewährt.

Konsultierbare Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen

Als konsultierbare Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen gelten öffentliche und privatwirtschaftliche Institute und Gesellschaften der Grundlagenforschung und der angewandten Forschung. Es können sowohl nationale als auch internationale Anbieter in Anspruch genommen werden. Institute und Unternehmen mit eindeutigem Tätigkeitsschwerpunkt im Bereich der Unternehmensberatung (über 50 Prozent des Geschäftsumsatzes) werden nicht akzeptiert. Ein nachfrageorientierter Innovationsausschuss entscheidet in Grenzfällen über Akzeptanz und Ausschluss von Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen.

Kumulierbarkeit im Rahmen von Unternehmenskooperationen Unternehmen, die sich zu einem größeren F&E-Vorhaben zusammenschließen, können ihre Innovationsgutscheine kumulieren.

Soweit die Rahmenbedingungen.

Was bedeutet das für Sie? Worin liegt ihr Nutzen an der Inanspruchnahme dieser Gutscheine.

Sie erhalten nun die Gelegenheit, entweder bereits bei Ihnen laufende oder geplante  Verbesserungen ihrer Produkte und / oder Dienstleistungen durch diesen Innovationsgutschein kofinanziert zu bekommen.

Diese Gelder stehen jedoch nicht ihnen zur Verfügung, sondern Sie beauftragen damit eine externe Forschungs- und Entwicklungseinrichtung z.B. Steinbeis- , Fraunhoferinstitut oder sonstige fachbezogene Vertragsforschungseinrichtung. 

Die Inanspruchnahme dieser beiden Innovationsgutscheine ist besonders dann sinnvoll, wenn Ihnen ein oder mehrere Problem/e auf den Nägeln brennen, Sie jedoch selbst keine Zeit haben, es selbst zu lösen oder Sie ein Projekt planen, es jedoch aus finanziellen Gründen noch nicht gestartet haben oder Sie z,.B. kurz oder mittelfristig den Einstieg in ein neues Geschäftsfeld planen, Ihnen jedoch noch wesentliche Entscheidungskriterien fehlen, welche im Rahmen einer Machbarkeitsstudie eruiert werden könnte oder, oder ...

Ein besonders interessanter Punkt ist die Tatsache, dass, wenn Sie bei Ihrem Vorhaben mit Partnern zusammen arbeiten, und der Partner die oben aufgeführten Voraussetzung erfüllt, die Partner ebenfalls in den Genuss der Innovationsgutscheine kommen. Somit erhöht sich dann schon der Zuschuss zu den anfallenden Kosten.

Wie geht’s weiter?

Antragsformulare sind unter http://www.innovationsgutscheine.de freigeschaltet. Die Antragsfrist beträgt sechs Wochen.
Da nur begrenzte Gelder zur Verfügung stehen und jeder Firma dieser Zuschuss nur einmalig zur Verfügung steht, sollte eine Antragstellung so früh wie möglich durchgeführt werden.

Üblicherweise muss bei der Beantragung von Fördergeldern eine Projektskizze gemacht werden, in der die Zielsetzung der zu fördernden Maßnahme aufgezeigt wird.  Diese muss dann übereinstimmen mit den Zielen der Förderung (Siehe oben).

Unser Angebot an Sie:

 Abklären im Vorfeld über die Zuschussfähigkeit ihres Vorhabens im Sinne dieser Richtlinien  Ausarbeitung der Projektskizze in Zusammenarbeit mit Ihnen  Recherche einer geeigneten F & E Einrichtung  Stellung des Antrages und Einholung aller damit verbundenen Informationen

Im Erfolgsfall, d.h. Sie erhalten einen oder beide Innovationsgutscheine, erhalten wir eine kleine Erfolgsprovision in Höhe von 5% + Mwst. der erhaltenen Summe.

 




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