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Backnang und Schwäbisch Hall treten der IG Schienenkorridor Stuttgart-Nürnberg bei

Murrschiene und Remsschiene arbeiten zukünftig Hand in Hand

Bildunterschrift: Aufnahme der Städte Schwäbisch Hall und Backnang als neue Mitglieder in die Interessengemeinschaft Schienenkorridor Stuttgart-Nürnberg. stehend v.l.n.r.: Andrzej Sielicki (Interessengemeinschaft Schienenkorridor Stuttgart-Nürnberg), Thomas Eble (Verbandsdirektor regionalverband Ostwürttemberg), Thilo Rentschler (OB Aalen), Dr. Joachim Bläse (EBM Schwäbisch Gmünd),
sitzend v.l.n.r. Herrmann-Josef Pelgrim (OB Schwäbisch Hall), Dr. Frank Nopper (OB Backnang), Klaus Pavel (Landrat Ostalbkreis), Dr. Uwe Lahl (Ministerialdirektor im Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg)
Foto: Interessengemeinschaft Schienenkorridor Stuttgart-Nürnberg

Die beiden Hauptakteure an der Murrschiene, die Städte Backnang und Schwäbisch Hall, sind nunmehr auch Mitglieder der Interessengemeinschaft Schienenkorridor Stuttgart-Nürnberg. Bei der Mitgliederversammlung in Schwäbisch Gmünd traten die beiden Städte dieser Interessengemeinschaft bei, die bisher ausschließlich aus Städten an der Remsschiene bestand. Backnangs Oberbürgermeister Dr. Frank Nopper erklärte hierzu: „Die Stadt Backnang tritt in der Überzeugung bei, dass wir die Schienenverbindung zwischen Stuttgart und Nürnberg mit dem IC und vielleicht sogar mit dem ICE nicht gegeneinander, sondern miteinander vorantreiben wollen – zum beiderseitigen Nutzen für die Murrschiene einerseits und für die Remsschiene andererseits. Unser gemeinsames Motto muss deswegen in Anlehnung an den berühmten Satz „Alle Wege führen nach Rom“ lauten: Zwei starke und gute Wege führen von Stuttgart nach Nürnberg – einer über die Murrschiene und einer über die Remsschiene“.

(Erstellt am 23. März 2019)