Sa, 12.09.2026 - So, 08.11.2026
Vanessa Henn
Skulpturen, Fotoarbeiten, Siebdrucke, Cyanotypien, spielerische Collagen und Graphit-Frottagen
Die heute in Berlin lebende Bildhauerin Vanessa Henn (*1970) hat in Stuttgart und in Edinburgh studiert und ist in der Region keine Unbekannte, vor allem durch ihre Projekte im öffentlichen Raum und ihre oft auch humorvollen Geländerskulpturen, die allein durch ihre designgeschichtlichen Assoziationen immer etwas Nahbares transportieren. Sie hat aber ein weitaus vielfältigeres Oevre vorzuweisen: Da gibt es, für die Wand oder auf dem Boden stehend, klare Strukturen aufweisende, nicht immer ganz abstrakte, aber immer originelle Skulpturen, die auf markante Materialkombinationen setzen: aus Stahl, Eisen, Beton, Stein, Porzellan, Kunststoff und Holz. Aber auch im Zweidimensionalen ist sie souverän unterwegs: Fotoarbeiten, Siebdrucke, Cyanotypien, spielerische Collagen bis hin zu Graphit-Frottagen zeigen immer wieder neue Aspekte ihrer Kunst.
Fr, 06.11.2026 |19:00
Einführung: Inspiration Rom - Auf den Spuren der ewigen Stadt
Die Faszination Roms ist unwiderstehlich - seit Jahrhunderten zieht die "Ewige Stadt" Menschen aus aller Welt in ihren Bann. Maler, Schriftsteller, Architekten, Pilger, Gelehrte und Teilnehmer der "Grand Tour" reisten an den Tiber, um Inspiration und neue Impulse zu finden. Künstlern diente die Stadt als offenes Atelier und inspirierte sie zu Ruinenansichten, Veduten und künstlerischen Experimenten. Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf dem Stuttgarter Hofbaumeister Johann Michael Knapp (1791 - 1861). Zeichnungen aus seinem künstlerischen Nachlass im Stadtarchiv Backnang dokumentieren seine zwischen 1818 und 1840 gefertigten römischen Studien, Entwürfe und Projekte, darunter die "Casa Tarpea" auf dem Kapitol. Die Ausstellung verdeutlicht, wie Rom als Sehnsuchtsort die Wahrnehmung von Generationen von Künstlern nachhaltig beeinflusste.
Sa, 07.11.2026 - So, 07.03.2027
Inspiration Rom - Auf den Spuren der ewigen Stadt
Die Faszination Roms ist unwiderstehlich - seit Jahrhunderten zieht die "Ewige Stadt" Menschen aus aller Welt in ihren Bann. Maler, Schriftsteller, Architekten, Pilger, Gelehrte und Teilnehmer der "Grand Tour" reisten an den Tiber, um Inspiration und neue Impulse zu finden. Künstlern diente die Stadt als offenes Atelier und inspirierte sie zu Ruinenansichten, Veduten und künstlerischen Experimenten. Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf dem Stuttgarter Hofbaumeister Johann Michael Knapp (1791 - 1861). Zeichnungen aus seinem künstlerischen Nachlass im Stadtarchiv Backnang dokumentieren seine zwischen 1818 und 1840 gefertigten römischen Studien, Entwürfe und Projekte, darunter die "Casa Tarpea" auf dem Kapitol. Die Ausstellung verdeutlicht, wie Rom als Sehnsuchtsort die Wahrnehmung von Generationen von Künstlern nachhaltig beeinflusste.
Fr, 20.11.2026 |20:00
Eröffnung: Pauline Kraneis
Zeichnungen, Rauminstallationen
Das primäre künstlerische Medium von Pauline Kraneis (*1970) ist die Zeichnung. Zeichnung kann bedeuten: Auf Papier, aber auch auf dem Boden, auf der Wand, im Raum, die Illusion des Raums aufnehmend und verändernd. Der Raum ist für die Arbeit von Pauline Kraneis mindestens so bedeutsam wie die Fläche das Papiers, auf dem eine Zeichnung entsteht. Gegenstand ihrer Zeichnungen kann alles sein, was die Welt ist und sich ihrer feinen Beobachtung als subjektiv bildwürdig erweist: Ausschnitte beobachteter Wirklichkeit, Muster, Formen, Zeichen. Eine gezeichnete Collage aus Versatzstücken von Wirklichkeit kann sich dabei im Spannungsfeld zwischen den Dimensionen auch zur Rauminstallation entwickeln, wobei Weglassen, Antäuschen, Raumgreifen und Ausformulieren sich stets in einem dynamischen Wechselspiel befinden.
Sa, 21.11.2026 - So, 07.02.2027
Pauline Kraneis
Zeichnungen, Rauminstallationen
Das primäre künstlerische Medium von Pauline Kraneis (*1970) ist die Zeichnung. Zeichnung kann bedeuten: Auf Papier, aber auch auf dem Boden, auf der Wand, im Raum, die Illusion des Raums aufnehmend und verändernd. Der Raum ist für die Arbeit von Pauline Kraneis mindestens so bedeutsam wie die Fläche das Papiers, auf dem eine Zeichnung entsteht. Gegenstand ihrer Zeichnungen kann alles sein, was die Welt ist und sich ihrer feinen Beobachtung als subjektiv bildwürdig erweist: Ausschnitte beobachteter Wirklichkeit, Muster, Formen, Zeichen. Eine gezeichnete Collage aus Versatzstücken von Wirklichkeit kann sich dabei im Spannungsfeld zwischen den Dimensionen auch zur Rauminstallation entwickeln, wobei Weglassen, Antäuschen, Raumgreifen und Ausformulieren sich stets in einem dynamischen Wechselspiel befinden.
