Veranstaltungskalender
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Im Jahr 2026 präsentiert das Graphik-Kabinett zwei Ausstellungen, die den tiefgreifenden kulturellen und räumlichen Wandel durch die Industrialisierung beleuchten. Zu neuen Ufern veranschaulicht, wie Künstler auf diese Umbrüche mit neuen Motiven und erweiterten Perspektiven reagierten. Druckgraphiken aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert dokumentieren eindrucksvoll den Einfluss technischer Innovationen auf Wahrnehmung und Bildwelten.
Skulpturen, Fotoarbeiten, , Siebdrucke, Cyanotypien, spielerische Collagen und Graphit-Frottagen
Die heute in Berlin lebende Bildhauerin Vanessa Henn (*1970) hat in Stuttgart und in Edinburgh studiert und ist in der Region keine Unbekannte, vor allem durch ihre Projekte im öffentlichen Raum und ihre oft auch humorvollen Geländerskulpturen, die allein durch ihre designgeschichtlichen Assoziationen immer etwas Nahbares transportieren. Sie hat aber ein weitaus vielfältigeres Oevre vorzuweisen: Da gibt es, für die Wand oder auf dem Boden stehend, klare Strukturen aufweisende, nicht immer ganz abstrakte, aber immer originelle Skulpturen, die auf markante Materialkombinationen setzen: aus Stahl, Eisen, Beton, Stein, Porzellan, Kunststoff und Holz. Aber auch im Zweidimensionalen ist sie souverän unterwegs: Fotoarbeiten, Siebdrucke, Cyanotypien, spielerische Collagen bis hin zu Graphit-Frottagen zeigen immer wieder neue Aspekte ihrer Kunst.
Skulpturen, Fotoarbeiten, Siebdrucke, Cyanotypien, spielerische Collagen und Graphit-Frottagen
Die heute in Berlin lebende Bildhauerin Vanessa Henn (*1970) hat in Stuttgart und in Edinburgh studiert und ist in der Region keine Unbekannte, vor allem durch ihre Projekte im öffentlichen Raum und ihre oft auch humorvollen Geländerskulpturen, die allein durch ihre designgeschichtlichen Assoziationen immer etwas Nahbares transportieren. Sie hat aber ein weitaus vielfältigeres Oevre vorzuweisen: Da gibt es, für die Wand oder auf dem Boden stehend, klare Strukturen aufweisende, nicht immer ganz abstrakte, aber immer originelle Skulpturen, die auf markante Materialkombinationen setzen: aus Stahl, Eisen, Beton, Stein, Porzellan, Kunststoff und Holz. Aber auch im Zweidimensionalen ist sie souverän unterwegs: Fotoarbeiten, Siebdrucke, Cyanotypien, spielerische Collagen bis hin zu Graphit-Frottagen zeigen immer wieder neue Aspekte ihrer Kunst.